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Luftreiniger machen prima Klima im Raum

19. Januar 2017

Luftreiniger machen prima Klima im Raum

Einfach mal durchatmen ist nicht immer ganz einfach. In vielen deutschen Großstädten werden die gesetzlichen Grenzwerte für Feinstaub regelmäßig überschritten. Der Straßenverkehr, Heizungsanlagen, Fabriken und Kraftwerke blasen zu viel Schmutz in die Umwelt.

 

Aber auch außerhalb von Ballungsräumen können Hausstaub, Pollen und andere Mikropartikel die Luft in der Wohnung belasten.

Elektrische Luftreiniger filtern solche Schadstoffe heraus und helfen damit, Atemwegs- oder Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Die Geräte saugen Luft mit einem Gebläse an, leiten sie durch einen Filter und pusten sie gereinigt zurück in den Raum.

Drei Verfahren kommen dabei zum Einsatz: HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Airfilter) halten ähnlich wie in Staubsaugern feinste Partikel zurück. Aktivkohlefilter bekämpfen gasförmige Stoffe und üble Gerüche nach dem Prinzip der Dunstabzugshaube. Und Wasserfilter leiten die Raumluft durch einen gefüllten Tank, wo sich Schadstoffe ablagern können. Manche Hersteller kombinieren auch mehrere Verfahren in einem Gerät.

Bei Modellen mit Wassertank muss die Füllung desinfiziert oder alle paar Tage erneuert werden, damit das Gerät keine Bakterien oder Schimmelpilze durch die Luft pustet.

Gleiches gilt für Luftbefeuchter, besonders wenn sie nach dem Ultraschall-Prinzip arbeiten. Die mikrofein zerstäubten Tröpfchen können ebenfalls Keime enthalten. Weniger heikel sind Verdunster oder Modelle, die mit Hitze Wasserdampf erzeugen. Allerdings verbraucht das Verdampfen vergleichsweise viel Energie. Wer keine zwei Geräte in der Wohnung aufstellen möchte, bekommt Reiniger und Befeuchter auch in einem Gehäuse.

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