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Smarte Assistenzsysteme: So lassen sich Deutsche fahren

25. Oktober 2018

Smarte Assistenzsysteme: So lassen sich Deutsche fahren

Bis Autofahrer die Kontrolle übers Lenkrad abgeben und sich in ihren Autos autonom über die Straßen kutschieren lassen, dauert es noch. Aber smarte Assistenzsysteme, die das Fahren sicherer machen, können Menschen am Steuer bereits jetzt in verschiedenen Situationen unter die Arme greifen.

Elektronische Helfer im Fahrzeug werden von vielen Autofahrern genutzt oder als wünschenswert erachtet, wie die gfu-Studie 2018 zu Technologien im Auto und Elektromobilität unter Haushalten in Deutschland zeigt.

Demnach lassen sich 36 Prozent der Befragten mit Sensoren und intelligenten Kamerasystemen beim Einparken automatisch helfen oder finden diese Funktion wünschenswert. Bei automatischem Bremsen in Gefahrensituationen und der sensorgesteuerten Müdigkeitsüberwachung sind es sogar 43 Prozent. Noch gefragter ist der Spurhalte-Assistent mit 45 Prozent.

Mehr Verkehr, weniger Unfalltote

Verkehrsexperten sehen großes Potenzial in derartigen Assistenzsystemen zur Erhöhung der Sicherheit. So könnte die Zahl der Unfalltoten weiter sinken.

Laut Statistischem Bundesamt hat die Zahl der Unfalltoten 2017 den niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik vor über 60 Jahren erreicht – und das obwohl mehr Verkehr herrscht.

Das Kraftfahrt-Bundesamt zählt mittlerweile rund 46,5 Millionen PKWs auf deutschen Straßen.

Foto: Daimler

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